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Kinderpsychodrama
Kinderpsychodrama

Das Psychodrama bietet Kindern mit emotionalen Störungen und Verunsicherungen die Möglichkeit, im erlebniszentrierten Lernen ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern. Es eignet sich für die Arbeit mit

  • Kindern mit Entwicklungsverzögerungen und Wahrnehmungsverarbeitungsschwierigkeiten
  • Kindern mit drohender seelischer Behinderung, geringer Frustrationstoleranz und fehlenden sozialen Kompetenzen
  • bindungsgestörten Kindern oder Kindern von suchtkranken oder psychisch kranken Eltern
  • Kindern mit Gewalterfahrung
  • Kindern mit Migrationshintergrund
  • Geschwistern chronisch kranker Kinder
Das Kinderpsychodrama lässt sich "vor Ort" durchführen, also in Familien, in Kindertageseinrichtungen, Schulklassen, Beratungseinrichtungen und sozialen Brennpunkten. Es eignet sich als Gruppenarbeit genauso wie für Einzelförderung bzw. Einzeltherapie.

Ziel ist es, die Kinder so zu stabilisieren, dass sie emotionale Sicherheit und Selbstvertrauen gewinnen können.



Der Begründer des Kinderpsychodramas war der Arzt, Psychiater und Sozialwissenschaftler
J. L. Moreno (1889 – 1974 ) Durch die Beobachtung spielender Kinder wurde Moreno zur Entwicklung des Psychodramas inspiriert: Kinder aller Kulturen spielen Rollenspiele. Dabei verarbeiten sie Erlebtes aus der Vergangenheit und üben neue Verhaltensweisen und Rollen für die Zukunft ein.

  • Er beobachtete dabei, wie sie im Rollenspiel Ängste ablegten, neue Verhaltensweisen zeigten und die durch alte Konfliktlösungen gebundene Kreative in freie Kreativität umwandelten.
  • Im Spiel kann das Kind seine Wirklichkeit, so wie es sie gerade erlebt, fühlt und interpretiert darstellen und sich zugleich aneignen und gestalten- dies auf eine Weise die Spaß macht.
  • Durch freue Gestaltung der Erfahrungen im Spiel gewinnt das Kind wieder an Selbstsicherheit und Kontrollfähigkeit und findet wieder Zugang zu seiner Kreativität. (bedeutsamste Wirkung der Spieltätigkeit).
  • Die Therapeuten helfen, das Spiel zu strukturieren und nach den kindlichen Vorstellungen zu entwickeln. In den zugewiesenen Rollen können sie den Spielverlauf unterstützen und wirksam beeinflussen, Erfahrungs- und Lernprozesse einleiten. Es können auch Handpuppen (Kasperl-Puppen und bespielbare Stofftiere) und Miniatur-Spielzeug (Puppenhaus-Größe) eingesetzt werden.

Das Kinderpsychodrama wird einzeln oder in kleinen Gruppen für Kinder ab 4 Jahren angeboten. In einem Vorgespräch können wir gemeinsam klären, welche Schwierigkeiten Ihr Sohn/ Tochter hat und das Psychodrama dabei eine sinnvolle Hilfe ist.

Manchmal ist es sinnvoll, dass die Therapie zunächst in der Einzelsituation statt findet.



 







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Kontakt: Praxis für Ergotherapie Susa Wachter